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Produktpartner2018-03-21T15:27:52+00:00

Produktpartner der TON – Tires Over Night

Die Lieferanten für unsere Produkte sind ein wichtiger Bestandteil um unsere Philosophie umsetzen zu können. Qualität und Zuverlässigkeit sehen wir hier als unabdingbare Basis für eine Zusammenarbeit. Hier sehen Sie alle unsere Produktpartner auf einen Blick von Felgen-, Reifenherstellern sowie RDKS-Systemen.

Unserer Produktpartner für Felgen

Alcar-Partner

ALCAR

Die österreichische Unternehmensgruppe ALCAR ist eine international tätige Industrie- und Handelsgruppe mit Ausrichtung auf Stahl- und Leichtmetallrädern. ALCAR ist der Marktführer im europäischen Pkw-Nachrüstmarkt. Das Kerngeschäft bilden der internationale und nationale Großhandel sowie die Produktion von Stahl- und Leichtmetallrädern.

Gründungsjahr: 1948 / Präsenz: 29 Gesellschaften in 19 europäischen Ländern / Hauptsitz: Siegburg / Produkte: Stahl- und Leichtmetallfelgen / Marken: AEZ, DOTZ, ENZO, DEZENT, DOTZ SURVIVAL

AEZ-Partner

AEZ

AEZ wurde Mitte der neunziger Jahre Gegründet. Die AEZ Produktion startete 2005 den Vollbetrieb am deutschen Standort Neuenrade. Als europäischer Marktführer bei Aluminiumrädern für den Aftermarkt setzt AEZ neue Maßstäbe in der B2B und B2C Kommunikation. Die Erfolgsstory von AEZ lautet „Top-Produkte mit Liebe zum Detail, mit Anspruch auf Perfektion gefertigt, mit Begeisterung und Professionalität vertrieben“. Neben den klassischen Designrädern umfasst das Produktsortiment auch spezielle Räder für die 3 deutschen Premiummarken Audi, BMW und Mercedes. AEZ bietet auch eine breite Auswahl an Aluminiumrädern für den SUV/Offroad Bereich an.

ALUTEC-Partner

ALUTEC

ALUTEC ist einer der führenden europäischen Hersteller von Leichtmetallrädern im Zubehörmarkt. Sie sind auch einer der größten Räderlieferanten für die Automobilindustrie. Die Handelsgruppe vertreibt ihre Produkte über die international operierenden Gesellschaften in Deutschland und Polen. In über 30 Länder auf vier Kontinenten. Basierend auf ALUTEC und RIAL wurde 2005 die UNIWHEELS Gruppe gegründet. Februar 2008 übernahm UNIWHEELS die europäischen Aktivitäten der ATS-Gruppe. 2014 erfolgte der Formwechsel in eine Aktiengesellschaft. Die seit dem unter der UNIWHEELS AG firmiert.

ATS-Partner

ATS

Die Hightech Marke ATS gehört der UNIWHEELS Gruppe an. ATS ist eine der weltweit führenden Premiummarken von Leichtmetallrädern für PKW und SUV. Bekannt wurde die Marke durch die Aktivitäten der Formel 1 in den 70er und 80er Jahren. Man blickt auf eine langjährige Erfahrung als Partner und Ausrüster vieler Motorsport-Rennserien. Seit über 40 Jahren nimmt ATS eine führende Rolle im europäischen Zubehörmarkt ein. ATS verbindet filigrane Optik mit extremer Stabilität und gilt als einer der „Weltmeister der Gewichtsoptimierung“ bei Aluminiumrädern.

AUTEC-Partner

AUTEC

Die AUTEC GmbH & Co. KG wurde 1988 als Tochtergesellschaft in Ebersbach gegründet. Der Vertrieb von Aluminiumfelgen ist bis heute noch der Unternehmenszweck. 1997 ging die Gesellschaft in den Besitz der BCW Kraftfahrzeugtechnik GmbH über. Aufgrund steigender Nachfrage und Ausweitung der Modelpalette siedelt die AUTEC 2003 nach Schifferstadt um. Seit mehr als 25 Jahren ist AUTEC ein zuverlässiger und solider Partner für jeden Händler im Nachrüstmarkt für Alufelgen. Das Felgenprogramm reicht von 14-Zoll- bis hin zu 21-Zoll-Anwendungen für alle gängigen PKW, SUV und LLKW. Weitere Stärken des international agierenden Herstellers sind der Vertrieb von Reifendruckkontrollsensoren und Kompletträdern.

DBV-Partner

DBV

Am 23. Mai 1953 wurde die DBV Würzburg GmbH vom Kaufmann Fritz Kortekamp gegründet. Damals noch unter dem Namen „Deutscher Brennstoffvertrieb“. Fritz Kortekamp startete mit einer Tankstelle. 1977 kaufte der Würzburger Mineralölhändler die Firma von Hugo Bathon auf. Kurze Zeit später stiegen Norbert und Andreas Barthon mit in das Unternehmen ein. 2016 wurde das Unternehmen in den europaweit agierenden Alcar-Konzern eingegliedert. Nach und Nach entwickelten sich aus dem einstigen Mineralöl-Betrieb weitere Geschäftsfelder. Die DBV Würzburg ist seit 1994 zugelassener Hersteller von Aluminiumfelgen für PKW’s. In Kleingebinde und Fässern füllt die DBV seit 2001 selbst Schmierstoffe ab. Der Großhändler DBV Würzburg GmbH beliefert Gewerbetreibende aus aller Welt mit ausgesuchten Produkten aus dem KFZ-Bereich. Zu den Produkten zählen Reifen aller Art, Stahl- und Aluräder, Schmierstoffe, KFZ-Batterien, Ersatzteile, Werkstatt-Bedarfsartikel, Reifendruck-Kontrollsysteme und Montage-Artikel wie Ventile, Gewichte und vieles mehr.
DEZEBT-Partner

DEZENT

DEZENT Leichtmetallräder hat seinen Ursprung im Sauerland. Die Qualitätsmerkmale und technischen Voraussetzungen der bekannten Aluminiumräder wurden im Sauerland entwickelt. Da die Mode nicht immer Konstant ist entwickelt DEZENT seine Produktpalette immer weiter. Im Jahr 2002 erwirbt die ALCAR Gruppe die Leichtmetallrädermarke DEZENT zu 100%. ALCAR ist eine international tätige Industrie- und Handelsgruppe mit Ausrichtung auf Stahl- und Leichtmetallräder. Die Handelsgruppe ist Marktführer auf dem europäischen Nachrüstmarkt für PKW Räder. ALCAR ist mit 30 Gesellschaften in 15 europäischen Ländern präsent.

DIEWE-Partner

DIEWE

Das Mutterunternehmen der DIEWE WHEELS ist der bekannte Konzern der DIEWE Diamantwerkzeuge. Das Unternehmen steht seit über 35 Jahren für hochwertige Werkzeuge und Arbeitskleidung. Seit 2009 setzt die Marke DIEWE WHEELS diese Erfolgsgeschichte im Bereich hochwertige Autofelgen fort. Das Motto der Firma lautet „Alufelgen ganz in Ihrer Nähe“. Sie haben bereits Groß- und Einzelhändler in Deutschland, Österreich und Italien für sich gewinnen können. Durch den Online-Konfigurator der Webseite können sich Kunden vorab einen Eindruck verschaffen, wie die Felgen auf Ihrem Fahrzeug wirken.

DOTZ-Partner

DOTZ

DOTZ wurde 1985 gegründet und 1999 in die ALCAR Gruppe integriert. Seit über 20 Jahren ist DOTZ zu einer etablierten und führenden Felgenmarke im europäischen Nachrüstmarkt geworden. Als positionierte Tunning-Marke wird DOTZ gerne von Felgenliebhabern und Tuningexperten verbaut. Diese Felgen sind eine Kreation aus dem Technik- und Designcenter im österreichischen Hirtenberg, dem europäischen Hauptsitz der Tuning-Marke. Die Inspirationen kommen aus den wichtigsten Märkten, wie USA und Japan. DOTZ gilt in Europa als Trendsetter auf dem Nachrüstmarkt.

ENZO-Partner

ENZO

Die Marke Enzo ist ein Tochterunternehmen des Felgenhersteller AEZ. AEZ gehört wiederum zur ALCAR-Unternehmensgruppe. Diese bietet seit 1995 eine große Auswahl an Stahl- und Alufelgen an. Die ALCAR ist einer der führenden Hersteller für den PKW-Nachrüstmarkt. Enzo Felgen sind durch ihr spezielles Design vor allem im Tuning-Bereich sehr gefragt. Die Leichtmetallräder von Enzo werden nach der Fertigung mit einem Speziallack versiegelt. Damit die hochwertigen Enzo Felgen auch bei Schnee, Matsch und auf sandigen Böden gut aussehen. Das Sortiment an Enzo Felgen umfasst die Serien Enzo B, Enzo W und Enzo H. Der Allrounder unter den Alu- und Stahlfelgen ist die Enzo B-Serie, während die Enzo W Serie vor allem im Winter Stand hält. Der Felgenhersteller Enzo bietet sowohl Sieben-Speichen-Räder an sowie Fünf-Speichen-Räder. Alle neuwertigen Enzo Felgen sind für das Installieren von Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) geeignet.

rial-Partner

RIAL

RIAL zählt seit der Gründung vor über 30 Jahren zu den Hauptakteuren der Räderbranche. Sowie Sie zu den Pionieren der Felgen und Ersatzmarktbranche zählt. Die Marktposition konnte in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut werden, durch die Ausrichtung und Spezialisierung auf dem Zubehörmarkt. Internationale Bekanntheit erreichte die Marke durch dass eigene Formel 1 Team. Seitdem setzten Sie in Entwicklung und Designs wichtige Meilensteine in der Felgenbranche. RIAL ist ein Teil der UNIWHEELS Gruppe.

rondell-Partner

RONDELL

Die Marke Rondell gehört heute der Firma R.O.D. Leichtmetallräder GmbH an. Die Firma R.O.D hat ihren Sitz in Weiden in der Oberpfalz. Der Selfmade-Unternehmer Peter Unger stieg in den Reifen- und Felgenhandel ein, kurz darauf gründete er im Jahr 1985 die Firma A.T.U. . Diese verkaufte er später und gründete weitere erfolgreiche Unternehmen. 2004 erwarb Peter Unger auch die Marke Rondell. Sie ist nur eine der vielen Makren der Unger-Unternehmensgruppe in Weiden.

Unserer Produktpartner für RDKS-Systeme

CUB-Partner

CUB

Der Uni-Sensor von CUB ist die universal Lösung für Reifendruck-Kontrollsysteme. Er ist einer der ersten universell programmierbaren TMPS-Sensoren. Durch das Diagnosetool lassen sich die Sensoren für das jeweilige Fahrzeug beschreiben und aktivieren. Ohne das Steuergerät des Fahrzeuges umzuprogrammieren kann der Uni-Sensor fehlerhafte oder defekte RDKS-Sensoren ersetzen.

HUF-Partner

HUF

Huf hat einen qualitativ gleichwertigen Universalsensor gegenüber dem Original Ersatzsensor entwickelt. Der Huf-Universalsensor IntelliSens wird mit zwei verschiedenen Frequenzen angeboten. Mit denen alle Fahrzeuge bedient werden können, die gemäß der gesetzlichen Anforderungen mit einem Reifendruckkontrollsystem ausgestattet sein müssen. Der IntelliSens ist ein vorprogrammierter Sensor für direkt messende Reifendruckkontrollsysteme. Dies erleichtert den Werkstätten die Bevorratung, so dass Sensoren schnellstens ersetzt werden können. In den Universalsensoren IntelliSens sind die Protokolle einer Vielzahl von Reifendruckkontrollsensoren gespeichert. In Verbindung mit dem überlegenen Ventilverschraubungskonzept ist der Huf-Universalsensoren IntelliSens der am schnellsten zu installierende Sensor.

Schrader-Partner

SCHRADER

Schrader ist seit mehr als 165 Jahren der weltweite Marktführer in der Entwicklung und Herstellung von Sensor-Technologien. Die Wurzeln des Unternehmens sind in einem kleinen Maschinenladen in Manhattan zu finden. Der deutsche Einwanderer August Schrader gründete das Unternehmen 1844. Anfangs entwickelte Schrader Anschlussstutzen und Ventile für Gummiprodukte wie Luftkissen und Schwimmwesten. Sein großes Interesse am Tauchen führte dazu, dass er begann, weiterentwickelte Tauchhelme und Luftpumpen zu entwerfen und herzustellen. Das junge Unternehmen konnte aus diesem Grund die nächsten 50 Jahre Erfolge im Taucherausrüstungsgeschäft vorweisen. 1890 stieg sein Sohn George Schrader in das Geschäft mit ein und Herr Schrader Senior widmete seine Aufmerksamkeit den Fahrrädern. Er Interessierte sich für die neuen beliebten pneumatischen Reifen. Herr Schrader und sein Sohn machten eine Erfindung, die zur berühmtesten des Unternehmens wurde. Das pneumatische Reifenventil von Schrader. Das gleiche Ventil, das heutzutage in jedem Fahrzeug weltweit verwendet wird. Sie meldeten ein Patent für die Reifenventilkappe an und bald danach wurden die Reifenventile für die Automobilindustrie auf den Markt gebracht. Die TPMS-Systeme, -Komponenten und -Werkzeuge von Schrader werden von vielen Automobilherstellern weltweit, sowie im Aftermarket-Service und in Reparaturzentren, verwendet.

VDO-Partner

VDO

Eine Erleichterung stellt, der VDO REDI-Sensor in der Lagerung und Logistik von Reifendruckkontrollsystemen ( RDKS) dar. Werkstätte können mit aktuell nur 4 verschiedenen Varianten eine Vielzahl der europäischen Fahrzeugmodelle ausstatten. Das VDO REDI-Sensor Konzept hat gegenüber programmierbaren Lösungen entscheidende Vorteile. Anders als herkömmliche ventilbasierte Sensoren wird der VDO REDI-Sensor auf die innere Lauffläche des Reifens geklebt. Dort ist er viel besser vor mechanischen Beschädigungen geschützt. Die Montage ist deutlich einfacher und das Vorbereiten von Kompletträdern gestaltet sich komfortabler. Zudem ist der VDO REDI-Sensor dank der Positionierung im Reifen mit jeder beliebigen Felge kombinierbar.

Unserer Produktpartner für Reifen

Barum-Partner

BARUM

1948 fusionieren drei Reifenhersteller – Bata, Rubana und Mitas in der tschechischen Stadt Zlín. Die Anfangsbuchstaben der Gründungsunternehmen ergeben den Namen der neu geschaffenen Marke Barum. Seit 1972 werden die Reifen in Otrokovice hergestellt. Barum unterschreibt 1992 einen Joint-Venture-Vertrag mit dem deutschen Reifenhersteller Continental. 1993 wird Barum in die globale Continental Gruppe aufgenommen und operiert seitdem unter dem Namen „Barum Continental spol. s. r. o.“. Barum Continental war das erste Unternehmen in der Tschechischen Republik, das ein Zertifikat für die Einhaltung von Umweltvorschriften im bekommen hat. 2002 startete die Produktion des neuen Hochgeschwindigkeitsreifen Barum Bravuris für Geschwindigkeiten bis zu 240 km/h. Die Gründung des Einzelhandelsunternehmens ContiTrade Services s. r. o. erfolgte 2008. Das Unternehmen wird 2012 umbenannt in Continental Barum s. r. o. Die Anzahl der Mitarbeiter im Werk in Otrokovice erreicht 4.800. Barum ist somit heute der größte Arbeitgeber in der Zlín Region. Bis heute ist Barum einer der erfolgreichsten Reifenhersteller, dessen Reifen europaweit verkauft werden.

Bridgestone-Partner

BRIDGESTONE

Das Unternehmen Bridgestone wurde 1931 von Ishibashi Shōjirō in Japan in der Stadt Kurume gegründet. Bridgestone ist weltweit der größte Reifenhersteller für Pkw, Busse, Lkw und Spezialfahrzeuge. Der Name Bridgestone entstand aus einer wörtlichen Übersetzung von ishibashi, was im Englischen mit „stone bridge“ (Steinbrücke) zu übersetzen ist. Bridgestone begann nach dem zweiten Weltkrieg mit der Produktion von Motor- und Fahrrädern. Das Unternehmen erzielte sein Haupteinkommen mit dem Verkauf von Reifen an andere Motorradhersteller wie Honda, Suzuki und Yamaha. Im Jahr 1988 übernahm Bridgestone den US-amerikanischen Reifenhersteller Firestone. Der Einstieg in den Formel-1-Sport im Jahre 1997 verlief erfolgreich.Die Verwendung von Bridgestone-Reifen durch die mehrfachen Weltmeister Michael Schumacher und Mika Häkkinen, erweiterte die Zahl der Formel-1-Teams, die auf Bridgestone setzten. In Europa hat Bridgestone 20 Vertriebsgesellschaften und sieben Produktionswerke. Mit ihrer Tochtergesellschaft, der Reifenfachhandelskette „First Stop Auto Service GmbH“, hat die Bridgestone Deutschland GmbH ihren Sitz in Bad Homburg vor der Höhe.

Continetal-Partner

CONTINENTAL

Die Continental AG ist ein deutscher börsennotierter Konzern der Automobilzuliefererbranche. Der sich über Jahre vom reinen Reifenhersteller zu einem der größten Automobilzulieferer der Welt entwickelt hat. Der Hauptsitz der Continental ist seit 1871 in Hannover. Sie beschäftigen 220.137 Mitarbeiter weltweit. In über 430 Standorten in 55 Ländern. Continental zählt zu den TOP 3 der Erstausstatter. Unternehmensgeschichte der Continental:Am 08. Oktober 1871 wird die Continental Caoutchouc Compangnie als Aktiengesellschaft in Hannover gegründet. 1898 begann in Hannover die Produktion von profillosen Automobil-Luftreifen. Als erste Firma der Welt entwickelt Continental 1901Profilreifen. Zum 50. Jubiläum bringt Continental 1921 als erste deutsche Firma den Cord-Reifen auf den Markt. 1936 beginnt die Reifenproduktion auf Kunstkautschukbasis. Das Patent für schlauchlose Reifen wurde 1943 angemeldet. Neben konventionellen Reifen bietet die Continental 1951 erstmals auch M+S Reifen für den speziellen Einsatz im Winter an. 1960 beginnt die Serienproduktion der Gürtelreifen. Continental bringt 1972 den spikelosen Winterreifen „ContiContact“ auf den Markt. Mit dem Erwerb der europäischen Reifenaktivitäten der amerikanischen Uniroyal im Jahr 1979, schafft sich Continental eine breite Basis in Europa. Danach folgt im Jahre 1985 die Übernahme der Reifenaktivitäten des österreichischen Unternehmens Semperit. 1987 kauft sie den nordamerikanischen Reifenhersteller General Tire auf. Seit 2001 firmiert das Unternehmen als Continental Tire North America. 1898 erfolgt die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens mit der portugiesischen Firma Mabor. Zur Produktion von Reifen in Lousado. Die vollständige Übernahme erfolgte 1993. Durch die Übernahme und Zusammenführung von ContiTech und Phoenix im Jahr 2004, entsteht der weltweit größte Spezialist für Kautschuk- und Kunststofftechnologie.

Dunlop-Partner

DUNLOP

Dunlop ist eine der weltweit bekanntesten Reifenmarken. Auf den schottischen Reifenpionier John Boyd Dunlop gehen die Ursprünge der Marke Dunlop zurück. Der 1888 das erste Patent für den Fahrradluftreifen anmeldete. Nach der Gründung des ersten Werks in Irland im Jahr 1889, wurde 4 Jahre später die erste Auslandsniederlassung unter dem Namen „The Dunlop Pneumatic Tire Co. GmbH“, im hessischen Hanau gegründet. Mitbegründer dieser Gesellschaft war der Frankfurter Fahrradfabrikant Heinrich Kleyer. Die Entwicklung des ersten Reifens mit Metallnieten im Jahr 1908, war der Vorläufer für die in den sechziger Jahren oft benutzten Spikes. 1922 wurde mit der Einführung des Cordgewebes in die Reifendecke die Lebensdauer der Reifen verdreifacht. Dunlop stelle 1959 sein erstes Lamellenprofil vor. 1962 erforschten Wissenschaftler bei Dunlop das bis dahin unerklärte Phänomen des Aquaplanings. Daraufhin wurden Reifen entwickelt, die das Wasser durch Einschnitte im Profil und Öffnungen in den Seitenstollen ableiten konnten. Ab 1972 stellte Dunlop auch Stahlgürtelreifen her. Seit 1999 ist die Marke ein Teil eines globalen Joint-Ventures des Unternehmens Goodyear Tire & Rubber Company.

Fulda-Partner

FULDA

Das Unternehmen Fulda wurde 1900 von Gustav Becker und Moritz Hasenclever in der Stadt Fulda gegründet. Start der Produktion von Gummiwaren war 1901. Der erste Produktkatalog enthielt eine Reihe von Gummiprodukten wie Haushaltswaren, Gummiabsätze für Schuhe, Dichtungsringe für Bier- und Mineralwasserflaschen, Gummimatten, Radiergummi und vieles mehr. Das Unternehmen produzierte sogar Gummireifen für Kinderwägen und Pferdekutschen. 1906 war der Produktionsstart für Fahrrad- und Motorradreifen. Die Produktion des Sembusto Reifen begann im Jahr 1910. Diese Reifen sind für Lastkraftfahrzeuge, die mit Stahlfedern in der Felge ausgestattet waren, als Ersatz für den Gummi der Vollgummireifen. Ende des Ersten Weltkrieges gibt Fulda die Produktion von technischen Gummiwaren auf. Sie konzentrierten sich ausschließlich auf die Produktion von Fahrrad- und Lastwagenreifen. 1933 entwickelt Fulda einen Luxus-Autoreifen mit weißen Seitenwänden und stellt diesen das erste Mal auf der Berliner Automesse vor. Die Produktion von Fulda-Reifen begann im Jahr 1946 erneut, durch die fast vollständige Zerstörung der Werke im Zweiten Weltkrieg. Im Jahr 1950 feierte die Marke Fulda den 50. Jahrestag. 1952 produziert Fulda zum ersten mal einen Winterreifen, der mit der internationalen M&S Markierung versehen ist. Diese Markierung zeigt an welche spezielle Winterleistungsfähigkeit der Reifen hat. 1955 war Richtfest des Verwaltungsneubaues. In diesem Jahr bringt Fulda auch seinen ersten schlauchlosen PKW-Reifen auf den Markt. Das Aktienkapital ging 1962 in den Besitz der „Goodyear Tire & Rubber Company“ über. Fulda bringt 1973 seinen ersten Radial-Winterreifen ohne Spikes für Pkws auf den Markt. Fulda feiert sein 100-jähriges Bestehen im Jahr 2000. 2005 war die Markteinführung des UHP-Sommerreifens Fulda Carat Exelero . Der neue Fulda Carat Exelero ist der erste Reifen, der von dem unabhängigen TÜV Institut für seine Produktqualität zertifiziert wurde. 2012 brachten sie den neuen Fulda EcoControl HP auf den Markt, einen modernen Sommerreifen mit optimiertem Rollwiderstand.

GoodYear-Partner

GOOD YEAR

Die Goodyear Tire & Rubber Company ist ein US-amerikanischer Reifenkonzern und weltweit der drittgrößte Reifenhersteller. Zum Konzernportfolio gehören die Reifenmarken Goodyear, Dunlop, Fulda, Sava und Debica. Die Geschichte begann im Jahr 1898. Der 38-jährige Frank Seiberling kaufte in Akron im Bundesstaat Ohio eine stillgelegte Fabrik. Sein Bruder Charles stieg am 29. August 1898 in das Unternehmen ein. Sie entschieden sich zur Produktion von Kautschuk. Die zwei benannten ihr Unternehmen nach dem Entdecker, der Vulkanisation und Begründer der modernen Gummiindustrie, dem amerikanischen Erfinder Charles Goodyear. Die anfangs 13 Mitarbeiter, der Goodyear Tire & Rubber Company stellen Gummierzeugnisse wie Löschschläuche, Pokerchips, Hufeisenunterlagen und Reifen für Fahrräder oder Kutschen her. 1901 produzierte Goodyear die ersten Autoreifen und bereifte den Rennwagen des jungen Henry Ford. Ab 1909 fertigte das Unternehmen außerdem Flugzeugreifen an. Goodyear wurde 1916 der größte Reifenhersteller weltweit – und verteidigte diese Position bis 1990. Der Konzern begann 1916 Rennreifen für den Motorsport zu entwickeln. Nach einer langen Pause nahm Goodyear in den 50er-Jahren das Engagement für den Rennsport wieder auf. Goodyear produzierte jährlich mehrere hunderttausend Reifen für Rennen in allen Motorsportklassen weltweit. Bis 1998 war das Unternehmen auch in der Formel 1 Reifenpartner von Teams wie Williams, Ferrari, Benetton oder Jordan. 1954 wurde die Deutsche Goodyear GmbH gegründet, die 1961 die Gummiwerke Fulda aufkaufte. Der Reifenkonzern Goodyear verfügt neben den Werken in Luxemburg ebenso über Fertigungsstätten in Deutschland, Frankreich, England, Polen und Slowenien. Dort werden neben Reifen auch Cord für Stahlgürtelreifen, Gewebe, Antriebsriemen und Luftfederbälge produziert.

Hankook-Partner

HANKOOK

Gegründet wurde Hankook im Jahr 1941, damals unter dem Namen Chosun Tire Company. 1953 erfolgte die Umbenennung in Hankook Tire Corporation. Der Abschluss von zwei der größten Autobahnprojekte Koreas in den 1960er Jahren bildete den Startschuss für die Automobil-Ära. Hankook war das erste Unternehmen, das Winterreifen, Radialreifen und schlauchlose Reifen für den PKW-Markt in Korea entwickelte. Im Jahr 1962 ging der erste Export nach Pakistan. In den 1980er Jahren konnte Hankook die Lieferung von Radialreifen über das Werk in Daejeon (Korea) steigern, um die Exportkapazität auf die USA und Europa auszuweiten. 1991 unterzeichneten sie den ersten Zuliefervertrag über OE-Reifen mit Volkswagen. Darüber hinaus richtete Hankook in wichtigen Regionen im Ausland technologische Forschungszentren ein, um unsere technologische Kapazität auszuweiten und in jeder Region eine effiziente Belieferung zu gewährleisten. Diese Zentren wurden 1992 in den USA, 1997 in Deutschland und 1998 in China eröffnet. 2007 zählt Hankook zu den Siebtgrößten Reifenherstellern. Eine Partnerschaft mit Audi unterschrieben sie 2008. 2013 war ein Ereignisreiches Jahr für Hankook, neben der Ausweitung der offiziellen Partnerschaft mit der DTM wird Hankook auch Original Equipment Supplier für die neue S-Klasse von Mercedes Benz.

Mabor-Partner

MABOR

Mabor wird 1938 im nordportugiesischen Lousado durch den Graf von Covilha gegründet. Er gewinnt die Bank von Porto und General Tire als Partner. Mabor verdankt seinen Namen Maria Fernandes Borges – der Frau von Francisco Borges, der als Mitinhaber einer portugiesischen Bank, den Bau der Mabor-Werke zum Großteil finanzierte. Am 6. April 1946 verlässt der erste Pkw-Reifen »Silent Safety« das Werk. In den 50er Jahren hat Mabor die Monopolstellung als einziger portugiesischer Reifenhersteller. 1970 erobert der Mabor-Winterreifen »Winter-Jet« Nordeuropa. Mabor schließt sich 1990 dem Reifenkonzern Continental an. Das portugiesische Werk wird umfangreich modernisiert. 1996 feiert Mabor ein besonderes Jubiläum: 50 Jahre Reifenproduktion! Mabor besiegelt 1999 die Zusammenarbeit mit Volkswagen. Die VW-Autohäuser übernehmen 9 Jahre lang deutschlandweit den Exklusiv-Vertrieb der Marke. 2008 bis 2012 erweitert sich das Produktangebot um den Standardreifen »Street-Jet 2«, den Winterreifen »Winter-Jet 2« sowie den Hochgeschwindigkeitsreifen »Sport-Jet 2«. TiresOverNight (TON) ist seit 2016 neuer Exklusivpartner der Mabor Reifen in Deutschland. Mit guten Vorsätzen für die kommenden Jahre bringt die TON frischen Wind in die Segel der Entdeckermarke Mabor.

Matador-Partner

MATADOR

Matador ist ein international arbeitender slowakischer Gummireifenhersteller mit Sitz in Púchov. Die Marke gehört zu den größten Exporteuren der Slowakei. Matador wurde 1905 in Bratislava gegründet. 1925 wurden die ersten Matador-Reifen produziert. Während der Zwischenkriegszeit war Matador der einzige Reifenhersteller in der Tschechoslowakei. Die Patentrechte erwarb Matador 1930, an der Erfindung eines Systems zur Bindung von Gummi mit Eisen. Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg der Reifenbedarf stark, deshalb bauten Sie im Jahr 1947 in Púchov (Nordslowakei) ein weiteres Reifenwerk. 1968 begann die Herstellung von STEEL-Reifen für LKW. Durch eine Neustrukturierung der Reifenindustrie der Tschechoslowakei, bauten die Reifenhersteller Baťa, Matador und Rubena alle unter der neuen Reifenmarke Barum, als Joint Venture für den damals selbständigen österreichischen Reifenhersteller Semperit AG. Der Staatsbetrieb Barum wurde 1990 privatisiert und in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Nach der Teilung der Tschechoslowakei wurde die Marke Barum vom deutschen Reifenhersteller Continental AG übernommen, während der in der Slowakei verbliebene Standort in Púchov wieder zu seiner alten Traditionsmarke Matador zurückkehrte. 2007 übernimmt die Continental AG eine Mehrheitsbeteiligung an der MATADOR Rubber Division. Die vollständige Beteiligungskontrolle bekam die Continental AG im Jahr 2010. Im Jahr 2012 feiert die Marke Matador sein 110 Jahr.

Nexen-Partner

NEXEN

1942 wurde Die Nexen Tire Corporation als Heung-A Rubber Industry gegründet. Die Nexen Tire Corporation (kurz: Nexen) ist ein börsennotierter südkoreanischer Konzern der Reifenbranche mit Hauptsitz in Yangsan, Südkorea. Im Januar 1985 begann der Bau der ersten Fabrik für die Massenproduktion von Radialreifen. Die Geschäftsleitung entschied 2003 die Herstellung von Diagonalreifen aufzugeben. Es folgten Investitionen in die Herstellung von sogenannten Ultra-High-Performance- (UHP) und Sport-Utility-Vehicle- (SUV) Reifen. Nexen meldete 2005 ein Patent für eine Herstellungsmethode an. Eine neuartige Technologie der Reifenindustrie „Gummi-Schichtsilikat-Nanoverbundwerkstoff“.

Semperit-Partner

SEMPERIT

Semperit wurde 1824 Gegründet von Johann Nepomuk Reithoffer. Die börsennotierte Semperit AG Holding ist eine international ausgerichtete Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Wien. Die für die Sektoren Medizin und Industrie, hochspezialisierte Produkte aus Kautschuk und Kunststoff entwickelt. 1985 verkauft Semperit die Reifenerzeugung an Continental. Der Konzern fokussiert sich nur noch auf medizinische und technische Produkte. Zur Gruppe gehören weltweit 22 Produktionsstandorte sowie zahlreiche Vertriebsniederlassungen in Europa, Asien und Amerika.

UNIROYAL-Partner

UNIROYAL

Der ehemalige belgische Artillerie-Offizier Oscar Englebert eröffnet 1868 einen kleinen Laden für Artikel aus dem für die damalige Epoche neuartigen Gummikautschuk. Als einige Zeit später Engleberts Sohn Oscar Junior die Geschäftsleitung übernimmt, expandiert das kleine Unternehmen. Schon bald produzieren Vater und Sohn in ihrer eigenen Fabrik ein ganzes Sortiment an wasserdichten Artikeln – von Badekappen über Regenmäntel bis hin zu Schürzen und Handschuhen. Sie konzentrierten sich aber zu Anfang noch auf Fahrradreifen und die Bereifung von Pferdefuhrwerken. Nach dem Erfolg, die ihm seine Fahrradreifen bescheren, erweitert Englebert die Produktion nun auch um Autoreifen. Er ist der erste Autoreifenhersteller in den Benelux-Staaten und einer der ersten Europas. Den nächsten großen Hit landet Engelbert kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs mit der Einführung des Zickzack-Reifenprofils. Das neue Profil sorgt für ein besseres Fahrverhalten. Der Reifen senkt die Schleudergefahr deutlich. Die Reifen sind so gefragt, dass die Produktion bis 1914 um das Vierfache ausgebaut werden kann. Ende der 1950er Jahre interessiert sich die United States Rubber Company für den Reifenhersteller, sodass sich die Unternehmen zusammenschließen: Die Marke Uniroyal-Englebert wird geboren.10 Jahre später entschließt man sich für die Umbenennung in Uniroyal. Seit 1979 gehört Uniroyal zur Continental AG, einem der weltweit führenden Automobilzulieferer. 2014 kriegt Uniroyal den Red Dot Design Award verliehen.

Vredestein-Partner

VREDESTEIN

Vredestein ist stolz darauf, sich zu den ältesten Reifenherstellern der Welt zählen zu dürfen, und blickt auf eine mehr als 100-jährige Geschichte zurück. Emile Louis Constant Schiff erwirbt 1908 das Unternehmen Guttapercha in Delft. 1909 verlegt die Firma ihren Standort nach Loosduinen und wird zur N.V. Rubberfabriek Vredestein. Vredestein stellt 1912 seinen ersten PKW-Reifen her. Mit dem Profilux bringt Vredestein den ersten selbst entwickelten Pkw-Reifen auf den Markt. Vredestein ist einer der ersten europäischen Hersteller für schlauchlose Reifen. 1955 wird der Profilux Tubeless eingeführt. Durch die Einführung des Vredestein Snow+ im Jahr 1979 verschafft sich Vredestein schnell einen ausgezeichneten Ruf und festigt die Position als führende Marke für Winterreifen. Der erste Ganzjahresreifen für PKW wurde 1991 unter den Namen Quatrac auf den Markt gebracht. 2004 wird der erste Vredestein Reifen, für Pkw mit dem Geschwindigkeitsindex Y, für Geschwindigkeiten von über 270 km/h eingeführt. Vredestein wird 2009 vom internationalen Reifenhersteller Apollo Tyres Ltd. übernommen. Seit den Anfängen als Hersteller von Fahrradreifen hat sich ihr Portfolio über die Jahre bedeutend erweitert. Heute verfüget Vredestein über eine beeindruckende Bandbreite an Premiumreifen für Pkw sowie den Landwirtschafts- und Industriesektor.

Yokohama-Partner

YOKOHAMA

Yokohama wurde 1917 gegründet. Die Wurzeln der Marke liegen in der Stadt Yokohama. Die Heimatstadt Yokohama ist einer der ältesten Hafenstädte Japans. Der Hauptsitzt ist in Tokio. Yokohama ist eine börsennotierte Gesellschaft. Sie verkaufen in über 120 Länder. Yokohama produziert und verkauft Reifen für jegliche Fahrzeugkategorie. Die produzierten Reifen werden auf eigenen Teststrecken in Japan, Thailand, Schweden sowie Spanien und den USA getestet. Yokohama ist Erstausrüster für viele führende Hersteller weltweit. 2014 haben Sie die weltweit erste Simulationstechnologie, zur Visualisierung für den erzeugten Lärm eines drehenden Reifens, entwickelt. Die Kernmarke von Yokohama ist ADVAN. Neben der Reifenherstellung produziert Yokohama auch Golfschläger, Ausrüstung für die Luftfahrt und Industrie/Baumaterialien.

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TON Trading GmbH ist ein Reifengroßhändler. Wir sind seid über 25 Jahren am Standort in Schondra zuhause und arbeiten mit unserem Expertenteam täglich an Ihren Herausforderungen Ihrer Kunden. Ob Reifen, Felgen oder RDKS-System – wir stehen Ihnen zur Seite.